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Mit mehr Freestyle ins Wochenende

Oh man, das Wochenende ist fast schon wieder vorbei und gefühlt habe ich noch nichts geschafft! Kennst Du das Gefühl? Irgendwie denke ich, dass man am Wochenende doch immer so viel erledigen muss. Zumindest all das, was ich in der Woche nicht beenden konnten. Aber wer sagt das eigentlich? Und was genau müssen wir wirklich schaffen? Sollte das Wochenende nicht dazu sein, um sich in erster Linie von der anstrengenden Woche zu erholen? Wie wär’s denn mit ein bisschen mehr freestyle am Wochenende? Hier kommen meine sechs Tipps, wie Du das Wochenende ein bisschen entspannter angehen und vor allem mehr genießen kannst.

Ich glaube, viele von uns sehen das eher so, dass das Wochenende vor allem dazu da ist, all das zu erledigen, was man unter der Woche nicht geschafft hat. Das sieht bei mir und vielen meiner Freunde dann so aus, dass man am Samstag in die völlig überlaufenden Geschäfte rennt, noch schnell einkauft, was man für die nächste Tage braucht, um dann am Ende des Tages festzustellen, dass der Tag schon wieder vorbei ist. Und dabei haben wir uns kein Stück erholt. Die Wäsche ist zwar gewaschen und die Bude glänzt, aber mein Stresspegel ist dafür ganz weit oben. Der Wein am Abend gleicht das dann ab und an wieder aus. Und dann kommt auch schon der liebe Sonntag. Wozu nutzen wir diesen? Meist um die Familie zu besuchen, vielleicht brunchen mit den Besten und am Abend noch ne runde Kino, damit wir was erlebt haben. Und tadaaa. Das war das erholsame Wochenende! Kann ja irgendwie nicht sein, oder?

Weniger Erwartungen
Ich habe für mich beschlossen diesem Erwartungsdruck hier und da den Kampf anzusagen. Nach meinen letzten drei Monaten, die mir gezeigt haben, dass Entschleunigung und bewusstes Wahrnehmen mehr als wichtig ist für unsere Gesundheit, versuche ich am Wochenende vor allem eins zu tun: runter kommen.

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Nicht zu viele Pläne fürs Wochenende machen
Früher habe ich mit das Wochenende mit so viel Freizeitstress vollgehauen, dass ich Sonntag Abend fix und fertig auf der Couch lag. Heute entscheide ich mich ganz bewusst dafür, am Wochenende so wenig Pläne wie möglich zu haben, um mich selbst nicht zu sehr unter Druck zu setzen. Wenn sich etwas ergibt ist es toll, sonst habe ich einfach Zeit für mich, meinen Freund oder die Familie.

Raus wann immer es geht
Schon allein durch Maya (unser Hund) muss ich viel raus an die frische Luft. Manchmal ist das echt nervig, besonders da wir im 6. Stock ohne Fahrstuhl wohnen. Da streitet man schon mal drum, wer jetzt mit dem Hund runtergeht. Aber mit Maya joggen gehen ist aktuell das, was mir so richtig gut tut. Ab in den Wald und alles andere vergessen. Oft ist es bei uns auch ein langer Spaziergang, den wir dann mit einem schönen Essen verbinden. Belohne Dich nach getaner Arbeit – ich finde das wichtig!

Tue vorrangig worauf Du Lust hast
Befrei Dich davon am Wochenende alles „andere“ schaffen zu müssen. Mach Dir ein Prioritätenliste und schau was heute oder morgen wirklich dringend ist, und wenn die anderen zehn To Do’s erst nächste Woche erledigt werden, ist das auch nicht schlimm! Das Wochenende soll in erster Linie Freizeit sein. Also geh raus, iss ein Eis, triff Dich mit Freunden und mache alles was Dir Spaß macht!

Freitag schon entspannt starten
Gestern bin ich zum ersten Mal mit einem Sport Event ins Wochenende gestartet, was mir wirklich mega gut getan hat. Ich war zum Fitness First Freestyle Event eingeladen. Am Beach 61, wo normalerweise Volleyball gespielt wird, wurde ein Zirkeltraining aufgebaut mit 10 verschiedenen Stationen. Und alles hat sich natürlich im Sand abgespielt. Ich kann Dir sagen, das war wahnsinnig anstrengend!

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Ob Burpies, Moutain climbers, Sit-Ups, Jumps oder Langhantel-Übungen, von allem war etwas dabei! Die Stimmung war toll, die Leute super ausgelassen und entspannt und das Wetter ein Traum. Die Freestyle Session hat wirklich Spaß gemacht. Ich finde es immer toll zu sehen wie Sport auch verbindet. Alle schwitzen, kämpfen und haben das gleiche Ziel. Die schmerzverzerrten Gesichter, die rot glühenden Köpfe und das zerzauste Haar – einfach großartig! Und das Beste: am Ende sind alle glücklich und zufrieden, weil sie etwas erreicht haben! Sie haben ihren inneren Schweinehund überwunden und ihrem Körper Glücksgefühle verschafft!

mehr_freestyle_4Nutze jede Möglichkeit zum Sporteln
Wir alle sollten das Thema Sport ernster nehmen. Das Lebens- und Arbeitspensum steigt stetig, so dass der Stressabbau ein immer wichtiger Bestandteil sein muss. Deswegen möchte ich Dir ans Herz legen, dass wenn Du die Möglichkeit hast, an solchen (kostenfreien) Events teilzunehmen, ins Studio zu gehen oder auch nur in den Wald, dann mach es! Fahr mit dem Rad zur Arbeit, wenn es die Entfernung zulässt, nutze die Treppen statt den Lift und nimm jeden kleinen Weg am Tag in Kauf und laufe ihn. Ergreife die Möglichkeiten und tue Dir selbst was Gutes! Der vorgestrige Abend hat mir so mega gut getan, dass ich gestern ganz entspannt ausgeschlafen habe und den restlichen Tag nicht ganz so ernst und vor allem sehr entspannt angehen konnte.

Den Sonntag in Ruhe ausklingen lassen
Und heute: Heute stelle ich diesen Beitrag online, werde in Ruhe frühstücken und ganz entspannt durch den Tag schlendern. Wenn ich dabei ein paar To Do’s erledigen kann, ist das super, wenn aber nicht, ist das kein Weltuntergang! Ich finde nichts schlimmer, als am Sonntag schon völlig gestresst an den Montag zu denken und zu wissen, dass man eigentlich bereits jetzt schon fix und fertig ist.

Was sagst Du? Wie sieht Dein Wochenende in der Regel so aus? Hast Du auch das Gefühl eher immer so durchzurauschen? Ich freue mich auf Deine Rückmeldung.

*In sportlicher Zusammenarbeit mit Fitness First

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2 Comments

  • Reply Katta 18. September 2016 at 14:38

    Sehr schön <3

    Allerliebste Grüße,
    holykatta || INSTAGRAM

  • Reply Mehr Sport. Mehr Fun. Mehr freestyle – Fitness First Blog 23. September 2016 at 11:05

    […] Da könnte mehr freestyle nicht besser passen. Wie‘s ihr gefallen hat? In ihrem Blog That’s Life Berlin erfährst du […]

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