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Bilder richtig aufhängen – so geht’s!*

Hallo Ihr Lieben, hattet Ihr einen guten Wochenstart?

Wir sind volle Lotte im Planungsmode. Das Haus fordert aktuell viel Aufmerksamkeit. Obwohl es so viel Organisation beinhaltet, ist es schön zu sehen, dass die Zahnräder langsam ineinandergreifen. Auch das Thema Innenausbau und Einrichtung wird immer präsenter. Im März ist Spatenstich – hoffentlich – und danach wird es dann richtig spannend! Ich habe letzte Woche Zuhause gesessen und Moodeboards für unsere einzelnen Räume erstellt. Wie ich sie mir so vorstelle, Einrichtungsstile, Tapeten, Kamine … oh man das wird schön! Ich hoffe nur, dass am Ende des Baus auch noch ein bisschen Geld dafür übrig ist, denn aktuell geht das Geld weg, wie warme Semmeln!

Na ja, nichtsdestotrotz beschäftige ich mich einfach weiter freudig mit den schönen Bereichen des Hausbaus, wenn es die Zeit zulässt. Das Thema Bilder und Wandgestaltung steht ja auch schon hier und da in den Startlöchern. Wer dafür empfänglich ist, hat sicher schon das ein oder andere schöne Posterportal erspäht. Gemeinsam mit DESENIO möchte ich Euch in diesem Beitrag einen Überblick darüber geben, wie man seine Lieblingsbilder oder Kunstwerke am besten aufhängen kann und was man ggf. beachten sollte. Vorher möchte ich Euch kurz meine Motive vorstellen, die ich mir ausgesucht habe: Von links nach rechts: Scenic mountain, Pineapple crown, Let the light in Simplicity pink und Restful. Mit dem Code THATSLIFEBERLIN bekommt Ihr vom 23. – 25.01.2018 tolle 25 % Rabatt. Dies gilt leider nicht für handpicked-/ und Kollaborationsbilder oder Rahmen. Folgt @desenio und lasst Euch genauso inspirieren, wie ich es tat! Ich sag Euch, die Auswahl fällt echt schwer!

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Jetzt aber zum eigentlichen Thema: Wie mache ich das mit den Bildern und vor allem, wie mache ich es richtig? Theoretisch sind Eurer Art und Weise keine Grenzen gesetzt, aber wenn Ihr dafür sorgen wollt, dass Eure Bilder zum Hingucker werden oder wie Ihr sie richtig in Szene setzt, dann gibt es ein paar Tipps und Tricks zu beachten:

OPTION 1: DAS HIGHLIGHT
Ihr habt ein Bild oder Kunstwerk, das so richtig schön in Szene gesetzt werden soll? Dann gebt ihm Raum! Sucht Euch eine große Wand mit viel Freifläche drum herum aus, denn es muss atmen und wirken können. Auch ausladende Möbel oder auffällige Tapeten sollten sich nicht in der Nähe befinden, weil die Konkurrenz sonst einfach zu stark ist.

Bilder_aufhaengen_HighlightOPTION 2: IN REIH UND GLIED
Wohl die beliebteste und klassischste Option Bilder aufzuhängen. Ein bis drei Bilder werden hier einfach direkt nebeneinander und in einer Höhe aufgehangen. Hierbei ist es nur wichtig, dass die Bilder nicht zu hoch platziert werden. Am besten achtet Ihr darauf, dass ca. zwei Drittel des Bildes über der durchschnittlichen Augenhöhe von 1,60 m liegen.

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OPTION 3: DAS SEX- ODER QUARTETT
Ab dem vierten Bild eröffnen sich hier ganz neue Optionen! Am besten eignen sich hier verwandte Bildmotive. Zum Beispiel eine hübsche Blattserie oder ein Strandthema. Hier bietet sich die vierer bzw. sechser Aufhängung am besten an. Wichtig hierbei sind die gleichmäßigen Abstände, weil das Auge die Perfektion sucht. Hängt auch nur ein Bild schief oder weiter weg, zerstört es die gesamte Komposition. Achtet bei dieser Hängung auch auf die Höhe. Hier sagt man ein Drittel über der durchschnittlichen Augenhöhe und zwei Drittel darunter. Und wenn wir schon beim Thema Perfektion sind, wenn die Möbel um die Bilder herum auch noch die Farbigkeiten dieser aufnehmen, habt Ihr es geschafft!

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OPTION 4: Die PETERSBURGER HÄNGUNG
Aktuell die wohl angesagteste Bilderhängung. Bei der Salonhängung ist man mehr oder weniger frei. Der Name dieser Technik geht auf die Sankt Petersburger Bourgeoisie zurück, wo die prunkvollen Gemäldesammlungen Reichtum und Wohlstand widerspiegelten.

Bei dieser Technik arbeitet man auch mit mindestens 3 Bildern. Diese werden mal mehr oder weniger dicht aneinandergehangen und zieren damit gern mal komplette Wände. Ihr seid komplett frei in Bildformat und Rahmen – und wer es ein wenig ruhiger mag, wählt hier entweder eine ähnliche Farbgebung, gleiche Rahmen oder ähnliche Passepartouts.

OPTION 5: AN DIE KANTE BITTE
Wie die Headline schon gesagt, geht es hierbei um eine Kante, die entweder waagerecht oder senkrecht verlaufen kann. An dieser werden dann alle Bilder exakt ausgerichtet. Diese Hängung erfordert viel handwerkliches Geschick und vor allem Millimeter genaues Ausmessen – bin ich raus! Ich würde hier wahrscheinlich völlig die Nerven verlieren. Wichtig, hier dürfen keine Ungenauigkeiten entstehen – unsere Augen verzeihen keinen Millimeter! Sorry …

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OPTION 6: ALL IN ONE
Ihr habt eine Bildserie, aber nur wenig Platz und möchtet sie trotzdem gern alle aufhängen? Dann könnte das Eure Lösung sein. Lasst Eure Bilder verschmelzen und macht aus mehreren eins. Hängt jedes Bild direkt an das andere und lasst dazwischen keinen Abstand. Wichtig hierbei: Am besten wirkt diese Hängung, wenn Eure Farbwelten der Bilder ähnlich sind, sonst kann es schnell unharmonisch wirken.

Bilder_aufhaengen_VerschmelzungOPTION 7: DIE BILDERLEISTE
Wer Lust auf Bewegung und Abwechslung hat, wird sie lieben. Die Bilderleiste, die Euch ermöglicht die Bilder und Accessoires so zu arrangieren, wie es Euch gerade passt. Auch die Kombination mit Dekoartikeln macht diese Option zu einem wirklichen Hingucker. Ob nebeneinander oder aber versetzt hintereinander – hier gibt es so viele spannende Möglichkeiten, die sich dank der Flexibilität auch jeden Tag ändern lassen.

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OPTION 8: BILDER AN DER TREPPE
Der Treppenaufgang bietet oft unerahnte Möglichkeiten für Bildliebhaber. Hier kann man ohne Probleme die Petersburger Hängung nutzen oder aber man orientiert sich an den Treppenstufen und nutzt diese als Ausgangspunkt.

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OPTION 9: LEHN DICH ZURÜCK
Neu, sehr modern und aktuell viel auf Instgram und Co. unterwegs. Hier hängen die Bilder nicht mehr an der Wand, sondern werden halb gestapelt einfach dagegen gestellt. Ob auf Kommoden oder am Boden, diese Methode ist vielfältig. Ziemlich cool, wenn Ihr mich fragt.

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OPTION 10: MUT ZUR FARBE
Ist eigentlich mehr eine Inspiration für die Mutigen unter Euch! Weiße Wände sind natürlich immer eine Option und damit kann man auch nichts falsch machen! Aber wer seine Bilder so richtig strahlen lassen möchte, gibt ihnen einen dunklen Untergrund. Im besten Fall ist es eine Farbe, die auch in Euren Bildern vorkommt. Ihr werdet sehen, Eure Bilder werden leuchten!

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*Dieser Beitrag ist in freundlicher Kooperation mit DESENIO entstanden.

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