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Mit viel Genuss, Komfort und Emotionen – Clubbing mal anders

Vor ein paar Tagen, ziemlich spontan habe mir den Mann geschnappt und bin mit ihm nach Wolfsburg gecruist. Vom 21.04.- 21.05. fanden hier, in der Autostadt, nämlich die Movimentos statt.

CLUBBING IM RITZ CARLTON
Freitagabend gegen 20 Uhr checken wir ein – in eins der schönsten Hotels, die ich kenne. Das Ritz Carlton in Wolfsburg. Es ist nicht nur vom Interior her atemberaubend. Das Ambiente, das Personal, die Details, das Essen, der Wein – das Gesamtpaket ist einfach klasse. Obwohl ich die Autostadt bereits letztes Jahr kennenlernen durfte, war ich trotzdem auch dieses Mal erneut total überrascht. Den Beitrag zum letzten Besuch findet Ihr hier.

Beim Clubbing spreche ich natürlich nicht vom Feiern, sondern von der Ritz Carlton Club Lounge. Diese durften wir nämlich an diesem Wochenende kennen- und lieben lernen. Was ist sie? Quasi ein Hotel im Hotel, auf Etage vier. Im Vordergrund steht hier die private Atmosphäre, der persönliche Kontakt und jede Menge Komfort. Von 6:30 bis 22 Uhr wird man hier mit leckeren Speisen, Getränken und hervorragendem Service verwöhnt. Sogar eine separate Rezeption wurde hierfür eingerichtet. Was soll ich sagen, es war einfach perfekt! Besonders hervorheben möchte ich das unglaublich leckere Frühstück! Ob Pancakes, Eier Benedikt, Quark mit Früchten oder einfach ein Turm aus kleinen verschiedenen Köstlichkeiten – jeder Wunsch wird hier erfüllt. Falls Ihr also mal im Ritz sein solltet, bucht Euch die Club Lounge dazu, es lohnt sich.

Clubbing_mal_anders_Autostadt_thatslifeberlin_dasritzDIE MOVIMENTOS
Unser nächstes Highlight der Autostadt: Die Movimentos!

Seit 2003 veranstaltet die Autostadt einmal jährlich im Frühjahr die Movimentos Festwochen – ein Kultur- und Tanzfestival, für die ganze Familie. Über mehrere Wochen hinweg begeistern uns hier renommierte internationale Künstler bei Tanzaufführungen, Konzerten, Workshops, Filmvorführungen u. v. m. Die rund 50 Aufführungen setzen sich in diesem Jahr mit dem Thema Freiheit auseinander.

„Kaum ein Begriff ist so sehr mit Sehnsucht und Hoffnung, aber auch Enttäuschung und Entsetzen verbunden wie die Freiheit.“ Wie Recht sie damit haben. Ein tollen Thema, wenn Ihr mich fragt. Und im Theater wurde dieses auf unfassbar spannende und fesselnde Art und Weise wiedergegeben.

Wir haben das Nederlands Dans Theater gesehen – eins der bedeutendsten Ensembles dieser Welt. Sie verbinden modernen mit klassischen Tanz und rebellierten gegen das „altbackene“ Ballett. Eine Aufführung wie diese habe ich noch nicht gesehen. Geteilt in drei Szenen fesselte und faszinierte uns nicht nur der Minimalismus, auch die atemberaubenden Körper und Bewegungen der Tänzer waren einfach unglaublich. So eine Schnellig- und Genauigkeit der Bewegungen und Abläufe, unser Auge kam z. T. gar nicht hinterher. Alles wirkte so leicht und entspannt, wo hingegen alles so minimal präzise und stark umgesetzt wurde.

Die erste Szene war für uns Zuschauer wie eine Art Meditation. Sie zog uns in ihren Bann und ließ uns alles um uns vergessen. Gleiches auch in Szene drei „Woke up Blind“ (siehe Video). Ich bekam schon nur vom Zuschauen Muskelkater. Die Bewegungen müssen so anstrengend gewesen sein, dass ich mir als Zuschauer nicht mal ansatzweise vorstellen konnte irgendetwas davon nachzutanzen. Stellt Euch vor, Ihr müsst 20 Minuten lang Kniebeuge machen und dabei Eure Arme permanent ausgestreckt und in einer leichten Rotation halten. Das mal drei genommen und so in etwa muss es sich für einen normal sterblichen Menschen angefühlt haben. Diese durchtrainierten und wahnsinnig ästhetischen Körper waren eine Augenweide. Schlichte schwarze und weiße Bodys waren das einzige an Kleidung. Reduktion pur! Schaut Euch das Video an – hier bekommt einen wirklich tollen Eindruck.

Auch das Bühnenbild und die Musik waren perfekt darauf abgestimmt! Ihr merkt schon ich verliere mich total, was aber wirklich daran liegt, dass ich maximal in dieser Inszenierung versunken bin. Wahnsinn! Wer die Möglichkeit hat, sich mal eine ihrer Aufführungen anzuschauen, sollte es unbedingt machen – ganz großes Kino!

KOMFORT PUR
Nicht nur im Hotel und im Theater haben wir Großartiges erlebt. Auch in der Autostadt selbst gab es wieder viel Neues und Aufregendes zu erleben. Dieses Mal ging es für den Mann und mich zum Fahrsicherheitstraining und in den Geländeparkour. Beides war richtig toll und super interessant. Ich bin immer wieder und noch immer so geflashed, mit wie viel Liebe und Spaß sich die Mitarbeiter hier in der Autostadt engagieren. Alle sind so freundlich und mit Leib und Seele bei dem, was sie tun. Das macht so Spaß und unsereins fühlte sich so gut aufgehoben, fast wie Zuhause. Ich habe den Mann den Parkour und das Sicherheitstraining fahren lassen, der hatte da so Bock drauf. Ich dafür musste mich anschnallen und gut festhalten. Mein persönliches Highlight war der Geländeparkour. Was den Autos hier abverlangt wird, ist einfach Wahnsinn. Ob durch oberschenkeltiefes Wasser, Hängebrücken, steile Neigungen oder ein „Rittersport Pflasterstein-Parkour“ (textliche Eigenkreation meinerseits – siehe Bild unten) – der Touareg hat das alles mit Bravour gemeistert: Na gut, der Mann hat das auch ganz gut gemacht (*zwinker*).

Wer von Euch war denn schonmal dort? Habt Ihr was cooles erlebt?
PS. Meine Look von diesem Tag, findet Ihr übrigens hier.

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