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mein Leben zwischen Blog und Festanstellung
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Follow me around for one day – mein Leben zwischen Blog und Festanstellung*

Einige von Euch haben mich schon öfter mal gefragt, ob ich hauptberuflich blogge bzw. was ich eigentlich so mache. Manche dachten, dass ich den Blog als Main Job betreibe. Das tue ich nicht. Ich bin mit meinem Blog vor 3 Jahren gestartet und schreibe ihn nach wie vor neben meinem Hauptjob. Denn eigentlich bin ich 4 Tage die Woche Art Direktorin bei GLOSSYBOX und die restlichen drei Tage teile ich mir so ein, dass ich den Blog sowie meine sozialen Kanäle füllen und bespielen kann.

Um Euch mal einen kleinen Einblick zu geben, wie ich das mache und was alles dazu gehört, habe ich ein paar Gedanken dazu festgehalten und am Ende des Beitrages wartet noch eine sehr coole Überraschung auf Euch:

Was heißt es eigentlich Blogger/Influencer zu sein?
Blogger bzw. Influencer zu sein, heißt für mich sein Leben in gewisser Weise von innen nach außen zu kehren. Die Menschen bzw. Follower in Deinen Alltag zu integrieren und sie fast überall mit hinzunehmen. Ja, ich muss gestehen, vor ein paar Jahren hätte ich über diese Leute geschmunzelt und gesagt, haben die nichts Besseres zu tun, als ihre Nase den ganzen Tag vor ein Handy zu halten? Tja, und here we go – jetzt bin ich selber eine von ihnen. Durch diesen Job öffnen sich mir viele tolle Möglichkeiten. Ich treffe neue Menschen, lerne interessante Produkte und Projekte kennen und kann mit spannenden Unternehmen großartige Konzepte stricken. So ging es mir vor ein paar Wochen auf einem Microsoft Event, auf dem ich das neue Surface Pro kennenlernen durfte. Ein Laptop, der mir mein Leben erleichtern soll, aber dazu später mehr.

Bloggen ist viel mehr als nur schöne Fotos von sich oder seiner Wohnung machen. Als Blogger musst Du Kunden akquirieren, Konzepte schreiben, Dich mit der Steuer auseinandersetzen, Kundengespräche führen, Deinen Content fotografieren, bearbeiten und niederschreiben.

Was genau mache ich hauptberuflich?
Ich bin Art Direktorin bei GLOSSYBOX. Zu meinen Aufgaben zählen die Konzeption, Gestaltung und Abnahme von Werbemitteln. Ich bin studierte Kommunikationsdesignerin, habe einige Jahre fest in Werbeagenturen gearbeitet und mich vor ca. 6 Jahren selbstständig gemacht. Ich war schon immer ein Freund davon, selbst zu entscheiden, wie viel Einsatz man bringt, um dann auch entsprechend dafür honoriert zu werden. Es lief gut, sogar sehr gut. Aber durch das Haus und den Sicherheitsgedanken dahinter habe ich mich vor einem Jahr wieder fest anstellen lassen, aber meine Selbstständigkeit für den Blog beibehalten. Seitdem fahre ich zweigleisig. Tagsüber arbeite ich in der Agentur, Abends und am Wochenende bin ich Blogger.

Aufstehen

Wie ich beides unter einen Hut kriege
Was soll ich sagen, es ist nicht selten ein großer Spagat für mich. Ich habe einen hohen Anspruch an mich selbst und möchte es gern allen Leuten, aber vor allem mir selbst, recht machen. Beide Berufe sind mit sehr viel Kreativität verbunden, was meine große Leidenschaft ist. Ich kann meinen Ideen freien Lauf lassen und Konzepte realisieren, die ich selbst entworfen habe. Ein großer und wichtiger Punkt beim Bloggen sowie beim Grafikdesign ist neben der Idee, gute und schnelle Technik. Als Blogger sitze ich viel am Handy, fotografiere oder schreibe meine Texte und beantwortet Emails meist on the go. Als Designer bin ich vorrangig am Rechner und in den Kreationsprogrammen von Adobe unterwegs. In beiden Fällen ist gute Technik unabdingbar. Ich muss flexibel, schnell und innovativ arbeiten können. Seit ca. 8 Jahren bin ich eingefleischter Mac User und habe seit ein paar Tagen die Chance das neue Surface Pro von Microsoft testen zu dürfen. Ich war vom Fleck weg total begeistert. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich am Anfang meiner Designer Laufbahn Microsoft immer für sehr kompliziert und wenig intuitiv empfand. Das hat sich definitiv geändert und mit dieser großartigen Flexibilität wurde ich eines besseren belehrt und überlege ernsthaft umzusatteln.

Das Surface Pro bietet so viele Möglichkeiten, die mir meinen Tagesablauf in vielerlei Hinsicht erleichtern und das Arbeiten noch entspannter machen. Die Kombination aus Laptop, Studio und Tablet mit einer Akkulaufzeit von 13,5 Stunden ist einfach unschlagbar. Das bestes Argument dieses Gerätes, neben seiner Leichtigkeit, ist die Grafikleistung. Obwohl das Gerät so klein ist, hat es die Power eines großen. Ob Bildbearbeitung oder Illustrationen, das Gerät ist ein toller Teamplayer. Er bietet mir jede Möglichkeit, die ich zum Arbeiten brauche und das Beste, er ist so unglaublich flexibel. Im einen Moment nutze ich es als Tablet für Präsentationen oder male darauf rum und im nächsten schreibe ich mit der angedockten Tastatur meine Beiträge! Wirklich toll! Die Gestaltung mit dem Surface Pen muss ich gestehen, ist nicht so meins. Aber das ist Geschmackssache. Zum Colorieren und Illustrieren ist er großartig, aber im Daily Business bin ich eher ein Mausmensch. Und an dieser Stelle sei gesagt, dass die neue Surface Arc Mouse der absolute Knaller ist. Auch sie ist superleicht, beweglich und perfekt für unterwegs.

Mein Leben zwischen Blog und Festanstellung

So sieht mein Tag aus:
Mein Tag startet in der Regel relativ entspannt. Mein Frühstuck am Morgen ist genauso wichtig, wie mein erster Latte im Office. Gegen halb zehn trudel ich mit Maya meist im Office ein und je nach emotionaler Lage, hole ich mir meinen Kaffee mit oder ohne Koffein. Bis 13:00 wird dann meist durchgearbeitet. Emails beantworten, Layouts bauen, Meetings abhalten – das übliche Bürogeschäft eben. Dann gibts Middach. Meine liebste Mahlzeit am Tag, die ich inzwischen auch sehr sehr ungern skipe! Meist gehen wir im Team raus, holen uns was oder essen vor Ort.

 

Gegen 14 Uhr geht es weiter. Konzepte erstellen, Ideen spinnen und diese umsetzen. Ganz so lapidar, wie ich das hier schreibe, ist es natürlich nicht. Viel ist schon auch mit Druck und Stress verbunden. Vieles muss oft superschnell fertig werden, was uns Designer auch gern mal in den Wahnsinn treibt. Freitags ist mein glossyfreier Tag, den nutze ich gern um Beiträge zu schreiben, mich mit Bloggern oder spannenden Marken zu treffen, um die neusten Trends und Produkte für Euch aufzuspüren.

mein Leben zwischen Blog und Festanstellung

Gegen 19 Uhr komme ich in der Regel nach Hause, wenn auf Arbeit nicht noch etwas brennt. Oft nutzte ich die ruhige Zeit dann noch mal um an einem Beitrag zu schrauben oder bearbeite meinen Bilder. Auch das Thema Social Media ruft dann schon ganz laut. Instagram würde ja am liebsten rund um die Uhr bespaßt werden, was für mich aber einfach nur bedingt möglich ist. Obwohl es viel Arbeit ist, liebe ich beide Jobs. Jeder gibt mir auf seine Art etwas zurück, was mir beim anderen fehlt. Ein perfekter Ausgleich sozusagen.

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Am Wochenende freue ich meist darauf Bilder zu machen, neuste Futterquellen für Euch zu entdecken und neuen Content zu produzieren. So habe ich, gemeinsam mit Microsoft und dem Surface Pro, noch eine kleine Überraschung für Euch vorbereitet bzw. erstellt: Ein paar schöne Highlight Icon-Screens für Euren Instagram Channel. Passend zu jedem Thema, könnt Ihr Euch diese ganz einfach und kostenfrei herunterladen. Cool, oder? Falls Ihr noch ein paar andere möchtet, gebt mir gern bescheid, ich kann gern noch welche nachproduzieren.

Instastorie Highlight Screens Download: hier
Und hier seht Ihr die Themen, die es aktuell gibt.

Gegen 22 Uhr falle ich dann meist ins Bett. Ab und an schaff ich es auch bis 12, aber das ist eher selten. Ich liebe es Abends noch Serien zu schauen und mich einfach berieseln zu lassen. Kopf aus und sich mit den Problemen anderer beschäftigen *lach*.

So, das war mein Tag.Was sagt Ihr zu dem Thema? Würdet Ihr hierzu gern mehr lesen? Interessiert Euch mein Alltag? Falls Ihr Fragen habt, immer gern her damit. Wie sehen denn Eure Arbeitstage so aus? Würde mich wirklich mal interessieren. Auf Instagram kriege ich ja ziemlich viel mit und finde das echt spannend. Unsere Jobs sind alle so unterschiedlich … Also lasst mal hören.

*Dieser Beitrag ist in toller Kooperation mit Microsoft entstanden.

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1 Comment

  • Reply Julia 31. März 2018 at 14:09

    Aww Schreibtischliebe! Und krass, ich haette nie gedacht, dass du mal weg vom Mac gehst, spannend! Sehr cooler Beitrag ❤️

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