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Fitness-Tracker und was Ihr beim Kauf beachten solltet*

Hallo Ihr Lieben, ich melde mich zurück aus dem Urlaub und was soll ich sagen – ich fühle mich gut! Was nur nicht an meiner frisch gewonnenen Erholung, dem guten Essen und den 153.000 eingefangenen Sonnenstrahlen liegt. Nein, ich habe auch eine ordentliche Portion Sport machen können! Ich habe schon in einigen Beiträgen darüber berichtet, warum Sport für mich so wichtig ist und was er mit mir macht. Beispielsweise in diesem oder auch diesem Artikel hier.

Aber diesmal habe ich etwas Neues in die Hände bekommen – nämlich einen dieser coolen Fitbit Tracker. Genauer gesagt den Fitbit alta HR. In Kooperation mit idealo, welche mir dieses coole Teil zur Verfügung stellten, habe ich mich auf einen Testversuch eingelassen und das hübsche Teil auf Herz und Nieren getestet.

Fitbit_test_kaufen_5_1Ich unterscheide zwischen den folgenden Kategorien:

Look and Feel – Design

Das Thema Design spielt in meinem Leben, wie Ihr wisst, eine sehr große Rolle. Von daher kann ich sagen, dass mir das Look and Feel des Trackers sehr gut gefällt. Es ist schlicht, reduziert und kommt vor allem in vielen verschiedenen Variationen und Farben daher. Wenn ich rein nach der Optik gehen könnte, hätte ich das Edelstahlmodell Fitbit Flex 2 gewählt, weil ich das am edelsten und schicksten finde. Wenn man aber den Gedanken der Fitness, dem Schweiß und der Bewegung mit einbezieht, empfinde ich reines Edelstahl auf der Haut beim Sporteln eher als störend. Deswegen ist das flexible und robuste Elastomermaterial in seinen verschiedenen Farben eine tolle und vor allem bewegliche Lösung. Der Tracker ist übrigens aus chirurgischem Edelstahl und die Schnalle aus Aluminium. Des Weiteren vergesse man den Punkt der Reinigung nicht. Das geht mit dem Band tatsächlich super einfach: Man kann die beiden Bänder nämlich einfach abknipsen. Diese dann mit Wasser und Seife abwaschen, fertig!

Leistung und Haltbarkeit

Die Leistungsfähigkeit dieses kleinen Gerätes ist sehr beachtlich. Lässt man das Band dauerhaft an seinem Arm, hält es etwa eine gute Woche ohne Aufladen durch. Ein kleiner Nachteil besteht jedoch: Da der Tracker via Bluetooth mit dem Handy verbunden ist, entlädt sich das Handy dafür schneller.

Funktionalität – Was kann das gute Stück

Ich würde sagen das interessanteste Gimmick des Trackers ist der Schrittzähler. Die Standardeinstellung von 10.000 Schritten am Tag motiviert schon ganz ordentlich und ist für einen Schreibtischsitzer wie mich manchmal fast nicht machbar. In zweiter Instanz ersetzt es meine Uhr und zeigt mir sogar wer mir eine Sms geschickt hat oder mich gerade anruft. Das finde ich sehr praktisch. Dazu kommt der Kalorienverbrauch, wobei ich mich hier noch frage, wie er den messen kann. Des Weiteren misst er den Herzschlag und zeigt die aktiven sowie inaktiven Minuten an. Via App kann man seinen Getränke sowie Nahrungshaushalt eingeben und ebenfalls überwachen. Was ich auch noch sehr spannend finde, ist die Kopplung mit der Fitbit-App. Hier stehen der Community unterschiedliche Fitnessvideos zur Verfügung und man kann sich anderen über seine Leistungen und Fortschritte austauschen. Ähnlich wie das auch andere Online-Fitness Programme, wie Gymondo oder Nike auf ihrer App anbieten. Ebenfalls ganz süß sind die täglichen Motivationsvibrationen, die der Tracker aussendet: „Los, los, los“, „nur noch ein paar Schritte“. Wenn man seine Ziele dann erreicht hat, zelebriert er das mit einem – das fetzt schon irgendwie. Via Email bekommt man außerdem on top wöchentlich seine Auswertungen und Übersichten zugeschickt, sodass man gut sehen kann, wie man seine Fitness gesteigert oder eben auch vernachlässigt hat. Alles sehr durchdacht und extrem userfreundlich, wenn Ihr mich fragt.

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Usability – Wie (einfach) ist das Handling

Der Tracker an sich ist sehr einfach gestrickt. Mir fast schon ein bisschen zu einfach, wenn man das so sagen kann. Die Reaktion des Trackers wird durch doppeltes Tippen auf den Screen aktiviert. Leider reagiert dieser eher sporadisch, da es kein Touchscreen im eigentlichen Sinne ist. Das ist schade, besonders im Zeitalter des interaktiven Displays. Zumal man es auch so sehr von Smartphones und Co. gewohnt ist. Aber an sich, super simple und für den täglichen Gebrauch fast perfekt.

Zum Tracker gibt es wie oben bereits erwähnt die entsprechende App. Die Fitbit App, welche man sich vor der Nutzung herunterladen muss. Hierüber aktiviert und steuert man den Tracker. Hier werden alle Daten gesammelt und ausgewertet. Ich finde die App sehr übersichtlich und ziemlich intuitiv. Ich hatte lediglich ein paar kleine Startschwierigkeiten, weil sich die App und das Band nicht verbinden wollten. Aber nach etwa 10 Versuchen klappte es dann.

Fazit

Im ersten Moment war ich sehr angetan von diesem kleinen vielseitigen Gerät. Es hat mich motiviert und machte an meinem Handgelenk auch echt eine gute Figur. Bis zu dem Tag, als ich mich mit meiner kleinen Cousine drüber unterhielt und sie mir sagte: „Ja ist voll toll das Ding, aber mit einer bestimmten Armbewegung kannst du es voll easy austricksen.“ Ich meinte im ersten Moment: „Ach Blödsinn, das wäre mir doch aufgefallen“. Das war der Moment, als ich grade beim Konzert war und schön vor mich hin tanzte. Auf einmal vibrierte mein Handgelenk und innerhalb von kürzester Zeit hatte ich vom Stehen und Arm bewegen meine 10.000 Schritte voll. Das verwirrte mich. Seitdem bin ich etwas skeptisch geworden wie und was er genau tracked. Trotzdem mag ich die kleinen Trainingsmotivatoren nach wie vor und freue mich darauf weiterentwickelte Modelle kennenzulernen. Ich denke hier ist bestimmt noch ein bisschen Luft nach oben und sicher gibt es bereits eine Vielzahl von Trackern, die hier schon ein paar mehr Gimmicks und Feinheiten integriert haben. Ich habe aktuell ja nur diesen einen getestet.

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Habt Ihr denn schon ein paar Erfahrungen damit gemacht? Wenn ja, welche und welches Modell? Falls Ihr Euch auch einen Tracker zulegen möchtet und Eure Fitness etwas genauer unter die Lupe nehmen wollt, bei idealo könnt Ihr ein paar Taler sparen im Vergleich zu den offiziellen Shops. Das gilt auch für andere Produkte.

War dieser Beitrag hilfreich für Euch? Fehlt Euch irgendeine Information? Falls ja, lasst es mich gern in den Kommentaren wissen.

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* Dieser Beitrag ist in sportlicher Kooperation mit idealo entstanden

 

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